AGB

AGB

1. Geltungsbereich
Die allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen Dieter Zebisch und seinen Kunden in der jetzigen zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung.
2. Preise
Die von mir angefertigten Artikel sind Maßartikel. Alle Artikel haben Festpreise. Preisanfragen für Sonderanfertigungen bitte per e-mail oder telefonisch. Preisänderungen und Fehler bleiben vorbehalten.  Auf den Ausweis der Mehrwertsteuer wird durch die Kleinunternehmerregelung §19 Abs.1 USG verzichtet.
3. Gewährleistung und Haftung
Mangelhafte Ware ist an uns zurückzusenden. Dem Besteller steht nach Maßgabe unserer Wahl eine Nachbesserung oder Ersatz zu. Es gelten die durch uns der Ware beigegebenen Vorgaben und Verwendungsbeschränkungen.  Für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit übernehmen wir keine Haftung, insbesondere bei falscher Anwendung der Maßanfertigung und der hieraus entstehenden Folgeschäden. Die Hilfsmittel dürfen nur unter Beaufsichtigung einer Aufsichtsperson benutzt und sollten nur, wie im beigegebenen Merkblatt, getragen werden.

Die gesetzliche Gewährleistungsfrist beträgt 6 Monate und beginnt bei Übergabe der Ware. Ausgenommen von der Gewährleistung sind Schäden, die auf natürlichen Verschleiß, auf unsachgemäßen Gebrauch und auf mangelnde oder falsche Pflege zurückzuführen sind.

4. Gestaltung
Für die in unseren Produkten verwendeten Materialien haften wir nicht.
5. Markenzeichen
Die auf dieser Website präsentierten Artikel sind geistiges Eigentum von Dieter Zebisch. Alle Hilfsmittel nach Maß sind Entwicklungen von Dieter Zebisch. Nachbau und Vervielfältigung verletzen bestehende Gebrauchsmusterschutzrechte des Deutschen Marken- und Patentamtes.
6. Lieferfristen
Dem Besteller wird ein zu erwartender Zeitpunkt und kein zugesicherter Termin genannt. Bei einer Überschreitung der Lieferfrist wird dies dem Kunden mitgeteilt.
7. Rückgabe
Da alle von Dieter Zebisch gefertigten Hilfsmittel Maßanfertigungen sind, können diese nur zurückgegeben werden, wenn diese eindeutig fehlerhaft gearbeitet wurden. Ein Umtauschrecht von mir nicht gefertigter Ware besteht nicht.
7.1 Rückgabefolgen
Im Falle einer wirksamen Rückgabe sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Gebrauchsvorteile) herauszugeben. Bei einer Verschlechterung der Ware kann Wertersatz verlangt werden.

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